Der Turnvater mit der Gitarre
Auch wir gratulieren Sportfreund Johannes Göbel herzlich zum 80. Geburtstag.
Artikel aus der SZ vom 12.12.2014:
Wäre der Titel nicht schon an einen gewissen Friedrich Ludwig Jahn vergeben, er hätte ihn verdient. „Das Turnen ist sein Leben“, sagt Cornelia Hohlfeld über ihren Vater, der für viele Mädchen und Jungen ein „Turnvater“ war und ist. Seit den 1950er-Jahren betreut Johannes Göbel Talente, erst in Freital, dann in Dresden. Seine neunjährige Enkelin Luisa gehört zu seiner Trainingsgruppe beim USV TU Dresden, auch Lucas (zwölf) und Lilly (zehn) gehen an die Geräte.
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Voller Tatendrang trafen sich unsere Kürmädels Nicki, Jasmina, Josi, Laura und Mia am Vormittag bei Momi, um möglichst einen ebensolchen tollen Wettkampf zu turnen wie eine Woche zuvor zur Liga.
Und weiter ging es nach dem grandiosen Erfolg unserer kleinen Kür am späten Nachmittag mit den jungen Damen der KM 3. Unser Ziel: der Klassenerhalt, und das möglichst ohne Relegation. Kein einfaches Ziel, denn nach den letzten zwei Jahren waren unsere Reihen stark ausgedünnt und die Übungsanforderungen der KM 3 nicht bei allen gegeben. Umso schöner, dass Alice und Tara sich bereit erklärten die Mannschaft zu komplettieren.
Wir starteten mit einer Mannschaft in der AK 6/7 und einem Einzelstarter in der AK 8/9. Die Halle vom SV Felsenkeller war mehr als voll. In der AK 6/7 waren 7 Mannschaften angetreten. Für unsere Mannschaft standen die Vorzeichen äußerst ungünstig. Nach den Trainingseinschränkungen aufgrund unserer Hallenproblematik fiel mit Oskar auch noch eine unserer Stützen durch Krankheit aus und Max ließ uns ganz einfach sitzen. Wir mussten also mit 3 Turnern starten und jede Wertung zählte.
